1. Abfragen statt nur lesen
Wer eine Vokabel selbst aus dem Gedächtnis holen muss, merkt sie sich deutlich besser als beim wiederholten Durchlesen. Decke also immer eine Seite ab und sage oder tippe die Übersetzung selbst.
2. In Abständen wiederholen
Lieber jeden Tag 10 Minuten als einmal pro Woche eine Stunde. Wörter, die schon sitzen, brauchst du nur noch selten zu wiederholen – schwierige Wörter dagegen öfter. Genau so funktionieren Karteikästen und gute Vokabeltrainer mit Lernstufen.
3. Kleine Portionen
Lerne 5 bis 10 neue Wörter auf einmal. Erst wenn diese sitzen, kommen neue dazu.
4. In beide Richtungen üben
„dog → Hund“ zu wissen ist leichter als „Hund → dog“. Übe deshalb immer Englisch → Deutsch und Deutsch → Englisch.
5. Mit Bildern verknüpfen
Ein Bild zum Wort gibt dem Gehirn einen zweiten Weg, sich zu erinnern.
6. Aufschreiben
Im Vokabeltest wird geschrieben, also sollte auch das Üben mit Schreiben enden. So fallen Rechtschreibfehler auf, bevor es zählt.
7. Fortschritt sichtbar machen
Punkte, Lernstufen und ein Wochenüberblick zeigen, was schon geschafft ist – das motiviert.
So hilft vokabelfreun.de
- Abfrage in beide Richtungen, mal eintippen, mal aus vier Antworten wählen.
- Fünf Lernstufen: schwierige Wörter kommen häufiger, sichere seltener.
- Ein Bild zu jeder Vokabel beim Üben.
- Handschriftlicher Test per Foto – die App wertet ihn aus.
- Punkte für richtige Antworten und für aktive Lernzeit.